Käfer - Bau:Kies, Beton, Baumaschinen    

Unser Fuhrpark:


Fuhrpark in den 50ern

Fuhrpark 1978

LKWs heute
Begonnen hat alles mit einem LKW.

Der Firmengründer, Franz Käfer sen., hat sich 1952 seinen 1. LKW angeschafft. Damit war der Grundstein für den heutigen Betrieb gelegt.

Baumaschinen gliedern sich in unserer Firma im Wesentlichen in folgende Sparten auf:
  • LKW
  • Bagger
  • Radlader
  • Raupen
  • Sonderbaumaschinen (Spezialbagger, Gräder, Felsbohrgeräte, etc.)
  • mobile Aufbereitungsanlagen


  • LKW:

    Die LKW´s dienen zum Verteilen von Gütern jeder Art. Bei uns im Speziellen für die An- und Auslieferung von Kies, Beton, Gestein, Erdaushub, Abbruchmaterial, etc. In Sonderkombinationen (mit Anhänger oder Tieflader) werden Baumaschinen und Geräte transportiert. Einige LKW sind mit so genannten Wechselaufbauten ausgestattet. Dies ermöglicht den Wechsel zwischen Kipperaufbau und Mischertrommel oder z.B. auch den Einsatz mit einer Container-Absetzanlage (Hakengerät) oder auch mit einer Sattelanhänger-Anlage. Mehrere Fahrzeuge besitzen eine Kranausrüstung, womit diverse Ver- und Entladetätigkeiten durchgeführt werden können.

    Bagger:

    Hydraulikbagger sind in unserem Betrieb als Erdbewegungsmaschinen eingesetzt. Von einem Einsatzgewicht beginnend von ca. 1,50 to bis zum 35 to schweren Kettenbaggern decken wir mit unseren Geräten den Bedarf ab.
  • Minibagger:
  • wie schon der Name sagt, sind diese Geräte für kleinere Arbeiten mit beschränktem Platzangebot notwendig. Bei Umbauten in Gebäuden oder bei verzwickten Aufträgen können diese Geräte eine große Hilfe sein.
  • Kompaktbagger:
  • Diese Geräte haben ein Einsatzgewicht von ca. 4,50 to bis ca. 8,00 to. Die meisten Bagger haben Gummiketten-Laufwerke, wodurch sich ein sehr schonender Einsatz auf befestigten Straßen, Plätzen oder auf begrünten Anlagen ergibt. Durch das noch geringe Eigengewicht und doch schon große Leistung sind diese Baumaschinen allseits sehr beliebt und universell einsetzbar.
  • Hydraulikbagger:
  • Diese Oberbezeichnung unterteilt sich in Mobilhydraulikbagger und Kettenhydraulikbagger. Der Unterschied ist schon in der Bezeichnung erkenntlich.

    Mobilhydraulikbagger: Diese Geräte haben einen „Unterwagen“ auf dem Gummiräder montiert sind. Daher werden sie größtenteils auf Straßen eingesetzt. Durch eine Vielzahl an Anbaugeräten sind sie vielseitig einsetzbar und werden zum Großteil für Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten angefordert.
    Kettenhydraulikbagger: Der Unterwagen besitzt ein schweres Kettenlaufwerk. Daher sind sie sehr geländegängig und verteilen ihr hohes Eigengewicht auf eine große Fläche, wodurch sich eine geringe Bodenpressung ergibt. Der typische Einsatz dieser Geräte ist sehr breit gefächert. Von Erdarbeiten im Zusammenhang mit der Errichtung von Straßen, Gebäuden, Künetten für Ver- und Entsorgungsleitungen, Geländekorrekturen, Sanierungsarbeiten nach Unwetterereignissen, zur Sicherung von Flüssen und Bächen, zur Gewinnung von Rohstoffen bis hin zum Rückbau von baulichen Anlagen – überall ist der Einsatz von Baggern und anderen Baumaschinen erforderlich.

    Radlader:

    Radlader sind Geräte zur Verladung und Manipulation von Kies, Schotter, Gestein etc. Je nach Größe (Schaufelinhalt) unterscheidet man wieder zwischen Kompakt- und Allgemeinmaschine. Unsere Geräte werden zum Großteil in den div. Betriebstätten zur Verladung von Material bzw. zur Beschickung der Aufbereitungsanlagen verwendet. Einige Geräte sind auch mit Anbaugeräten (Kehrbesen, Schneepflug, Palettengabel, etc.) ausgerüstet.

    Raupen:

    Als Raupe bezeichnet man radladerähnliche Geräte die mit einem Kettenlaufwerk ausgestattet sind. Daher sind sie- gleich wie die Kettenhydraulikbagger- sehr geländegängig und können bei schwierigen Bodenverhältnissen eingesetzt werden. Ihre Betätigungsfelder sind Planierungen im Gelände oder bei Beschotterungsarbeiten. Die Maschinisten solcher Geräte besitzen große Übersicht und haben gelernt Landschaften zu gestalten.

    Sonderbaumaschinen:

    Sonderbaumaschinen sind z.B. ein „Zwei-Wege-Bagger“, Schreitbagger oder Gräder.
  • Zwei-Wege-Bagger:
  • Dieses Gerät ist eigentlich ein Mobilhydraulikbagger. Durch eine Sonderausrüstung kann damit auch auf dem Schienennetz der ÖBB gearbeitet werden. Die Maschinisten dieses Gerätes müssen Sonderausbildungen besitzen und haben große Verantwortung. Sie sind ständigen Gefahren im Zusammenhang mit Stromspannungen und dem Zugsverkehr ausgesetzt.
  • Schreitbagger:
  • Eine „Spinne“ wie dieses Gerät auch genannt wird ist nur in Extremgelände bzw. bei Spezialeinsätzen notwendig. Durch die Art der Fortbewegung kann dieses Gerät beinahe alle Hindernisse überwinden und in Baustellenbereiche vordringen, in denen keine andere Baumaschine mehr eingesetzt werden kann. Die Bedienung und der Arbeitseinsatz erfordert von den Maschinisten Besonderes.
  • Gräder:
  • Ein Strassengräder wird für die Feinarbeiten vor Asphaltierungen bzw. zur Wartung von Forststraßen etc. benötigt. In besonderen Fällen wird er auch als Räumgerät im Winterdienst eingesetzt.
  • Felsbohrgeräte:
  • Diese Maschinen benötigen wir zum Forststraßenbau im Felsgelände und in unseren Steinbrüchen. Durch diese Geräte werden Bohrungen im Gestein hergestellt. Diese Bohrungen werden dann mit Sprengmittel besetzt und durch die Detonation des Sprengstoffes wird das Gestein aufgelockert.

    Mobile Aufbereitungsanlagen

    Durch derartige Anlagen kann Steinmaterial an Ort und Stelle zur weiteren Verarbeitung oder Entsorgung verarbeitet werden.

    Wir betrachten unsere Arbeit mit den Baumaschinen als eine Art Dienst an der Natur bzw. Landschaft. Die Spezialisten auf den Geräten können Wunden in der Natur behandeln und somit einen Beitrag zur Sicherung unseres Lebensraumes leisten.

    Durch die Fähigkeiten unserer Maschinisten werden wunderschöne und oftmals einzigartige Gelände- und Landschaftseindrücke vermittelt. So können wir unsere schöne Gegend hervorragend mitgestalten.



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